Der Begriff Forensik entspringt dem lateinischen Wort Forum. Damit war der Marktplatz gemeint, auf dem Gerichtsverfahren, Untersuchungen, Urteilsverkündungen und Strafvollzug durchgeführt wurden. Heute bezieht sich Forensik auf alles, was gerichtlichen oder kriminologischen Charakter hat. Datenforensik ist eine Kombination aus Computertechnologie Kriminalistik und Rechtswissenschaft. Es handelt sich um forensische Untersuchungen, Analyse und Beweisführungen von elektronisch gespeicherten Daten. Bei den Untersuchungen werden die Analyseergebnisse mit allen anderen Erkenntnissen zusammengeführt und mit der herrschenden Gesetzgebung in Einklang gebracht. Ein so entwickeltes Bild muss gegebenenfalls auch einer Beweisführung vor Gericht standhalten.

Täter setzen Spuren - Spuren sind Daten

Daten in der Computertechnologie sind alle bewusst oder durch Betriebssysteme vorgenommene Speicherungen. Wichtig ist, dass die gesicherten Daten durch die Untersuchungen weder in ihrem Inhalt, in ihren Eigenschaften, in ihren Zeitstempeln und ihrer Datenumgebung verändert werden. Denn Daten stehen in vielfältiger Beziehung zueinander. Handlungen können neue Dinge erschaffen, zerstören, vereinigen, verkleinern, zerlegen.
Verloren ist nicht gleich verloren

Wer kennt das nicht: Ein Dokument wurde verfasst, der Computer streikt und Sie haben keine Zwischenspeicherung vorgenommen. Sind Daten wirklich für immer verloren, wenn der frustierte Mitarbeiter zur Löschroutine greift ? Wenn Feuer oder Wasser Ihre gesamte Buchhaltung zerstörte oder die Kundenliste wie von Zauberhand verschwand ? Steht dann Ihr Unternehmen vor dem Kollaps ? Unser Spezialwissen an Datenwiederherstellung schützt Sie davor. Denn vielfach können wir Verlorenes wieder sichtbar machen. Was Sie zur Schadensbegrenzung unbedingt vermeiden sollten: Lassen Sie nie Personen ans Werk, die ihre Ahnungslosigkeit hinter wichtiger Meinung verstecken.